Klimafarming

Klimafarming ist ein Konzept, das durch die Verwendung moderner landwirtschaftlicher Methoden für die Reduktion klimaschädigender Gase in der Atmosphäre sorgen kann. Hierzu werden Flächen angelegt, um die auf diesen Flächen erzeugte Biomasse zur Herstellung von Energie und Biokohle, sowie zur Vermehrung des Humusgehaltes im Boden einzusetzen. Anders als bei einfacher Kompostierung derselben entsteht durch Pyrolyse der Biomasse Biokohle. Diese wird als natürlicher Bodenverbesserer in landwirtschaftliche Böden eingearbeitet (siehe auch Terra preta), wodurch sie dauerhafte Kohlenstoff im Boden bindet. Aus 1 Tonne Grünschnitt (Trockenmasse) könnten dank dieser Methode rund 500 kg CO2 dauerhaft gebunden werden.
(Quelle: Wikipedia)

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