Ethische Geldanlagen

Heute gibt es, noch relativ unbekannt, alternativ zu den herkömmlichen Kreditinstituten einige lobenswerte Alternativen. Banken eben, die ihre Bankgeschäfte nach ethischen und ökologischen Kriterien ausrichten. Interessenten können sich für Classics wie Sparbuch, Sparbrief, Tagesgeld, oder Festgeld zur Geldanlage entscheiden, aber auch Produkte wie Termineinlagen, ethisch-ökologische Investmentfonds, und Beteiligungen wählen. Somit kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – Geld anlegen und sinnvolle Projekte unterstützen. Diese Geldinstitute handeln nach festgelegten ethischen und ökologische Kriterien, die sie ihrem gesamten Bankgeschäft zugrunde legen. Aber Achtung: Die Begriffe „nachhaltige“, „umweltfreundliche“, „klimafreundliche“ oder „ethische“ Geldanlagen sind noch nicht geschützt. Auch gibt es keine vereinheitlichten Mindeststandards für nachhaltige Geldanlagen. Einige von ihnen schließen Investitionen, die in Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen oder Atomkraft stehen, aus, andere setzen einen Schwerpunkt auf Investitionen in bestimmte Branchen, wie zum Beispiel Windenergieparks, Krankenhäuser oder Kindergärten. Doch wer mit gutem Gewissen Geld anlegen will, sollte sich auch gut informieren! Dennoch eine nennenswerte Geld-Angelegenheit.

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